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Evangelisches Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge

Das Evangelische Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge – in das der ambulante und stationäre Behandlungsbereich des Berliner Standorts des Epilepsie-Zentrums Berlin-Brandenburg integriert ist – ist ein modernes Krankenhaus der Regelversorgung in Berlin-Lichtenberg. Es verfügt über 621 Betten und Behandlungsplätze in zehn Fachabteilungen und zwei psychiatrischen Tageskliniken.

v. Bodelschwingsche Stiftungen Bethel

Die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel – Hauptgesellschafter des Epilepsie-Zentrums Berlin-Brandenburg – sind ein gemeinnütziger, mildtätiger und kirchlichen Zwecken dienender Verbund mit Hauptsitz in Bielefeld. Seit 140 Jahren setzten sich die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel für alle Menschen ein, die auf Hilfe, Unterstützung oder Assistenz angewiesen sind – insbesondere auch für Menschen mit Epilepsie.

Charité – Universitätsmedizin Berlin

Das Epilepsie-Zentrum Berlin-Brandenburg (EZBB) bearbeitet eine Reihe von grundlagenwissenschaftlichen und klinischen Forschungsprojekten mit neurowissenschaftlichen Arbeitsgruppen der Charité. Eine besonders enge Verbindung besteht zum einen mit der Klinik für Neurologie – der Medizinische Direktor des EZBB ist in Personalunion Inhaber der Friedrich-von-Bodelschwingh-Professur für Epileptologie und Leiter der Arbeitsgruppe Klinische und experimentelle Epileptologie an der Charité. Weiterhin betreiben das EZBB, die Klinik für Neurologie und die Klinik für Neurochirurgie der Charité in enger Kooperation ein umfangreiches Epilepsiechirurgie-Programm.

Deutsche Gesellschaft für Epileptologie (DGfE)

Die DGfE ist die Deutsche Sektion der Internationalen Liga gegen Epilepsie – dem international organisierten epileptologischen Fachverband. Sie ist Trägerin des Informationszentrums Epilepsie (IZE), das auf Anfrage Literatur über Epilepsie sowie themenbezogene Informationsschriften und Adressenverzeichnisse versendet, spezielle Fragen zur Epilepsie beantwortet und über eine umfangreiche Sammlung von Videos und DVDs verfügt, die auf Nachfrage verliehen werden.

Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)

Die DGN ist die medizinische Fachgesellschaft der in Deutschland tätigen Fachärzte für Neurologie. Sie vertritt die Interessen der in Krankenversorgung, Forschung und Lehre neurologisch tätigen Ärzte in Deutschland.

Deutsche Epilepsievereinigung (DE)

Die DE ist als gemeinnütziger Verein der Bundesverband der Epilepsie-Selbsthilfe und fördert Hilfe zur Selbsthilfe, gibt Beratung, veröffentlicht Informationsmaterialien, vermittelt Kontakte zu Einrichtungen des Versorgungssystems für Menschen mit Epilepsie, gibt Gründungshilfen für Selbsthilfegruppen, betreibt Öffentlichkeitsarbeit etc.

Stiftung Michael

Die STIFTUNG MICHAEL veröffentlicht epilepsiespezifische Schriften über Schule, Arbeit, Rehabilitation, Rechtsfragen etc. Sie gibt Verzeichnisse über Epilepsieambulanzen in Deutschland heraus und fördert über projektbezogene Mittel die Entwicklung der Selbsthilfegruppen und der epilepsiebezogenen Sozialarbeit. Bei der STIFTUNG MICHAEL liegt die Verwaltung der Berger-Landefeldt-Stiftung zur Unterstützung von Menschen mit posttraumatischer Epilepsie.

Europäisches Schwangerschaftsregister (EURAP)

EURAP ist ein internationales Projekt von unabhängigen Forschergruppen, die sich auf ein gemeinsames Protokoll für die prospektive Erfassung von Schwangerschaften unter Antiepileptika-Exposition geeinigt haben. Das Ziel von EURAP ist ein Vergleich der Sicherheit der verschiedenen Antiepileptika für das ungeborene Kind bezüglich der Häufigkeit von kongenitalen Fehlbildungen und von pränatalen Wachstumsverzögerungen.

Deutsche Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin

Die Deutsche Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin eV. (DGSPJ) wurde 1966 als Nachfolgerin der seit 1953 bestehenden Deutschen Vereinigung für die Gesundheitsfürsorge des Kindesalters gegründet. Sie ist eine wissenschaftliche Fachgesellschaft mit etwa 2.000 Mitgliedern, überwiegend Kinder- und Jugendärzten, aber auch Pflegepersonal im kinder- und jugendmedizinischen Bereich, Ärzten anderer Fachgebiete, Psychologen, Therapeuten, Pädagogen und juristischen Personen.

Allianz chronischer seltener Erkrankungen (ACHSE)

Menschen mit seltenen Erkrankungen – zu denen auch einige Epilepsiesyndrome (z.B. das Lennox-Gastaut-Syndrom) gehören – haben mit vielen Einschränkungen und Belastungen zu kämpfen. In der ACHSE unterstützen sie sich gegenseitig. Das Netzwerk bündelt Ressourcen und Know-how und verschafft Menschen mit seltenen Krankheiten und ihren Angehörigen Gehör.

International League against Epilepsy (ILAE)

Die ILAE ist der internationale Dachverband der Epileptologen mit nationalen „Chaptern“ in über 100 Ländern. Sie setzt sich zusammen mit ihren „Chaptern“ dafür ein, das Wissen über Epilepsie zu verbreitern und Forschung und Ausbildung der in der Epilepsieversorgung Tätigen sowie die Versorgung von Menschen mit Epilepsie in allen Bereichen zu verbessern.

International Buerau for Epilepsy (IBE)

Das IBE ist der internationale Dachverband der im Epilepsiebereich tätigen Selbst- und Laienhilfeorganisationen, der sich zusammen mit seinen vielen nationalen „Chaptern“ für eine Verbesserung der Behandlungs- und Lebenssituation von Menschen mit Epilepsie einsetzt.