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Stationen

Station für Erwachsene mit Behinderungen (EP2)

Von einem Team aus Fachkrankenschwestern und Fachpflegern, Psychologen, Sozialarbeitern, Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, (Heil-)Pädagogen, Heilerziehungspflegern und Ärzten wird ein umfangreiches therapeutisches und diagnostisches Angebot für Menschen mit Epilepsie und zusätzlichen Behinderungen zur Verfügung gestellt.

Den diagnostischen Schwerpunkt bildet die eingehende Differentialdiagnostik vor allem durch videometrische Beobachtung, die es ermöglicht, die beschriebenen Symptome entsprechenden Krankheitsbildern zuzuordnen. Dies schließt die Suche nach den Krankheitsursachen – etwa zugrundeliegenden Stoffwechselstörungen – oder auch die Einordnung komplexer Fehlbildungssyndrome ein. Durchgeführt werden sowohl Labor- und Nervenwasseruntersuchungen als auch genetische Tests. Der Einsatz bildgebender Verfahren (z. B. MRT des Kopfes, wenn nötig in Narkose) und des Elektroenzephalogramms (EEG einschließlich Langzeit-Video-EEG-Untersuchungen) ist ein wichtiger Bestandteil der Diagnostik.

Den diagnostischen Schwerpunkt bildet die eingehende Differentialdiagnostik vor allem durch videometrische Beobachtung, die es ermöglicht, die beschriebenen Symptome entsprechenden Krankheitsbildern zuzuordnen. Dies schließt die Suche nach den Krankheitsursachen – etwa zugrundeliegenden Stoffwechselstörungen – oder auch die Einordnung komplexer Fehlbildungssyndrome ein. Durchgeführt werden sowohl Labor- und Nervenwasseruntersuchungen als auch genetische Tests. Der Einsatz bildgebender Verfahren (z. B. MRT des Kopfes, wenn nötig in Narkose) und des Elektroenzephalogramms (EEG einschließlich Langzeit-Video-EEG-Untersuchungen) ist ein wichtiger Bestandteil der Diagnostik.

Da es bei Menschen mit Mehrfachbehinderung schwieriger sein kann, bestimmte Symptome einzuordnen, ist uns ein umfassender Behandlungsansatz wichtig. Hierzu gehören die Abklärung und Behandlung begleitender internistischer, orthopädischer, psychiatrischer und anderer Beschwerden.

Die Situation wird oftmals durch die schwer verlaufende Epilepsie mit häufigen und gefährdenden Anfällen und die häufig bestehende Resistenz gegen die gängigen Medikamente, die zur Behandlung der Epilepsien zur Verfügung stehen (Pharmakoresistenz), erschwert. Um hier zu helfen, wird das gesamte therapeutische Spektrum des Epilepsie-Zentrums Berlin-Brandenburg – beginnend bei einer differenzierten medikamentösen Therapie über die Epilepsiechirurgie bis hin zur Vagus-Nerv-Stimulation – ausgeschöpft.

Zur Besserung der Krankheitsbewältigung, des Krankheitsverständnisses und zur Förderung bzw. Stabilisierung der sozialen und beruflichen Integration wird ein interdisziplinäres Therapiekonzept – bestehend aus Gruppenangeboten und individuellen Therapien – angewendet.

Die Unterbringung erfolgt in 11 Betten in Ein- und Zweibettzimmern. Weitere Informationen zur Station finden Sie auf unserem Flyer Station für Erwachsene mit Behinderungen.

Dr. med. Anja Grimmer
Oberärztin // Kontakt

Die stationäre Aufnahme erfolgt über unsere Case Managerin:

Rebekka Geelhaar
Tel: 030 – 5472 3554
Mo – Fr, 8 – 16 Uhr
Fax: 030 – 5472 299 636
// Kontakt

Angela Skuza
Gruppenleitung Pflege
// Kontakt